Die “Desafio Inca” zĂ€hlt zwar nicht zur Weltmeisterschaft, dennoch sind alle Teams in der denkbar stĂ€rksten Besetzung nach Peru gekommen. Denn die “Dakar 2019” findet ausschließlich in Peru statt. Die dreitĂ€gige Rally ist also die Dakar-Generalprobe.

Auch das “Red Bull KTM Factory Racing Team” bringt alle Spitzenpiloten an den Start, und damit die Sieger der letzten drei Dakars. Sam Sunderland ist nach seiner Fußverletzung erstmals wieder im Rally-Einsatz. Toby Price ist nach seiner langen Rennpause zuletzt wieder bĂ€renstark gefahren und will weiter zulegen. Und der Österreicher Matthias Walkner will bei der dreitĂ€gigen Inka-Rally möglichst viele Erkenntnisse gewinnen, um bestens vorbereitet zu sein, wenn er von 6. bis 17. JĂ€nner 2019 seinen Dakar-Titel verteidigen will.

Die erste Etappe der “Dasafio Inca” fĂŒhrt rund um Ica ĂŒber eine 170km-Runde, die zwei Mal zu absolvieren ist.

Matthias Walkner: “Die Navigation hier sieht schwierig aus. Die Startreihenfolge der Top 15 ist ausgelost worden. Ich habe es mit Startplatz 5 mittelprĂ€chtig erwischt. Von uns im Team hat sicherlich Toby Price die besten Voraussetzungen am ersten Tag. Er geht als FĂŒnfzehnter ins Rennen. Sam Sunderland macht uns als erster Starter den Spurensucher. Die Rally wird aber nicht am ersten Tag entschieden. Vor uns liegen gut 1000 Kilometer in den DĂŒnen. Das Wichtigste ist, dass das eine gute Dakar-Vorbereitung ist. Das ist vorrangig und wichtiger als das Ergebnis am Ende.” (c. panny, hubert lafer)

STORY: Dakar Peru pur – das sagen Walkner und Kinigadner

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photos (c) Marcin Kin